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Stolpersteine in der Region


Dransfeld

Seit 2013 wurden insgesamt 27 Stolpersteine in der Gemeinde Dransfeld verlegt. Sie erinnern an die im NS verfolgten ehemaligen jüdischen Bürgerinnen und Bürger. Ansprechpartner ist das Dransfelder Bürgerforum 9. November.

 

-   Imbser Weg / Lange Straße (Familie Proskauer)
-   Lange Straße 8 (Jacob Isenberg)
-   Lange Straße 29 (Familie Dannenberg , Frieda Arensberg)
-   Lange Straße 49 (Familie Haas)
-   Lange Straße 59 (Familie Löwenheim)
-   Gerlandstraße 4 (Familie Schwalm)
-   Bahnhofstraße 7 (Familie Katzenstein)


Duderstadt

Seit 2007 wurden insgesamt 26 Stolpersteine in der Stadt Duderstadt verlegt. Ansprechpartner ist die Geschichtswerkstatt Duderstadt. Über sie kann auch eine Broschüre mit den Informationen bezogen werden. Durch das Angebot einer Privatperson sind Informationen zu den Stolpersteine auch bei Youtube zu finden: Übersichtskarte.

 

-   Obertorstraße 59 (Familie Israel - Rosenbusch)
-   Bei der Oberkirche 2 (Kaplan Heinrich Kötter)
-   Marktstraße 40 (Familie Gustav und Johanna Löwenthal)
-   Marktstraße 37 (Familie Rosenbaum)
-   Marktstraße 9 (Familie Max und Lina Löwenthal)
-   Bahnhofstraße 35 (Ehepaar Stein)


Göttingen

Auf Initiative der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der Bonifatiusschule wurde im Mai 2012 - auf privatem Grundstück - der erste Stolperstein in Göttingen verlegt. Dem ging ein einstimmiger Beschluss der betreffenden Haus- und Eigentümergemeinschaft voraus. Initiiert durch die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und den Geschichtsverein für Göttingen und Umgebung wurden im März 2015 insgesamt 10 weitere Stolpersteine auf öffentlichen Wegen verlegt.

 Göttingen Stolpersteine

(Thilo Rudnig, 2012)

   -   Bühlstraße 4 (Hedwig Steinberg)
   -   Groner Straße 9 (Familie Katz)
   -   Papendiek 26 (Familie Asser, Bertha Fernich)
   -   Weender Landstraße 12 (Hermann Hirsch)


Lauenförde

In Lauenförde wurden Ende 2010 auf Initiative der Gemeinde Lauenförde und der ev. Gemeinde, in Kooperation mit dem Stadtarchiv, insgesamt 5 Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an die im Warschauer Ghetto ermordete jüdische Familie Kohlbauer sowie an Toni Löwenherz, die 1942 in ihrem Stadthaus in Göttingen, Friedländer Weg 26, den Freitod fand.

 

-   Unterstraße 1 (Familie Kohlberg)
-   Würgasser Str. 5 (Toni Löwenherz)


Northeim

Seit 2007 wurden 36 Stolpersteine in Northeim verlegt. Sie erinnern an Personen, die in der NS-Zeit verfolgt wurden und aus Northeim stammen oder längere Zeit dort gelebt haben. Auch an den ehemaligen jüdischen Betsaal erinnert ein Stolperstein. Weitere Informationen sowie zahlreiche Fotos von Verlegeterminen sind über die Seite der Stadt Northeim zu finden. Ansprechpartner ist Hans Harer von der Stolpersteininitiative. Seit 2014 sind Informationen zu den Northeimer Stolpersteine durch das Angebot einer Privatperson auch bei Youtube zu finden: Übersichtskarte.

Materialien:
  Plakat: Verlegeorte der Stolpersteine in Northeim (pdf)
  Flyer: Informationen zu den Stolpersteinen in Northeim (pdf)

 Northeimer Stolpersteine

   -   Heinrichstraße 8a (Familie Katz)
   -   Bahnhofstraße 4 (Ehepaar Blumenberg, Paula Frankenberg)
   -   Bahnhofstraße 5 (Dina Levy)
   -   Bahnhofstraße 20 (Ehepaar Spanier)
   -   Güterbahnhofstraße 30 (Familie Jacobs, Ehepaar Stern) 
   -   Güterbahnhofstraße 35 (Otto Frankenberg)
   -   Amtsgericht (Isaak Bacharach, Irma Blank)
   -   Göttinger Straße, ehem. 7 (Ehepaar Löwenstein)
   -   Göttinger Straße 34 (Sophie Schwalbe)
   -   Breiter Weg 16 (Luise Salinger)
   -   Am Münster 11 (Else Blumenberg)
   -   Am Münster 14 (Familie Frank)
   -   Am Münster 21 (Ehepaar Isenberg)
   -   Untere Straße 27 (Leo Singer, Betsaal)
   -   Breite Straße 14 (Nettchen Stern, Laura Guttentag)
   -   Breite Straße 55/56  (Anna Ballin)
   -   Markt 11 (Meta und Rosa Blumenthal, Jakob Dreifuß)
   -   Zollstraße 4 (Lina Rosenthal)


Osterode

Im Juni 2010 wurden auf Initiative der Stadt Osterode und Heiko Blanke 14 Stolpersteine verlegt. Eine Gedenktafel in der Aegidienstraße dokumentiert die einzelnen Verlegestellen. Die Stolpersteine erinnern mit Namen und Daten an aus Osterode stammende und im NS verfolgte jüdische Personen. Eine ausführliche Broschüre der Stadt gibt weitere Informationen und informiert über die jüdische Geschichte Osterodes. Durch das Angebot einer Privatperson werden Informationen zu den Stolpersteine auf Youtube zugänglich gemacht: Übersichtskarte.

 

-   Johannisvorstadt 24 (Ella Kaufmann)
-   Marientorstraße 10 (Ehepaar Goldmann)
-   Kornmarkt 6 (Email Hochberg)
-   Kornmarkt 10 (Amanda Bruckmann)
-   Kornmarkt 12 (Jakob Levy)
-   Kornmarkt 21 (Helene Kugelmann)
-   Am Schilde 6 (Anni Goldschmidt)
-   Am Schilde 14 (Sara MeyerI
-   Langer Krummer Bruch 18 (Josef und Alex Wertheim, Abraham Rottner)
-   Obere Neustadt 38 (Ehepaar Goldschmidt)


Stadtoldendorf

Seit 2007 wurden insgesamt 32 Stolpersteine in Stadtoldendorf verlegt. Sie erinnern an aus Stadtoldendorf stammende und im Nationalsozialismus verfolgte Juden, „Euthanasie“-Opfer sowie einen der "Wehrkraftzersetzung“ Beschuldigten. Ansprechpartner ist die Initiative Stolpersteine für Stadtoldendorf, auf deren Website nähere Informationen zu den Stolpersteinen zu finden sind.

Stadtoldendorfer Stolpersteine

(Jens Meier)

   -   Neuen Straße 7 (Familie Braun, Ehepaar Wallhausen)
   -   Neue Straße 34 (Familie Löwenstein, Theodor Wallhausen)
   -   Deenser Straße 3 (Ehepaar Rothenberg)
   -   Deenser Straße 32 (Familie Stein)
   -   Hoopstraße 2, ehem. Teichtorstraße 20 (Marianne Hilb, Gertrud Wolff)
   -   Hoopstraße 7 (Ehepaar Matzdorf)
   -   Baustraße 14 (Julius Rosenhain)
   -   Kirchstraße 8 (Paul Heinberg)
   -   Kellbergstraße 9 (Klara Meyer)
   -   Teichtorstr. 3 (Erna und Heinz Rosenhain)
   -   Schulstraße 4 (Richard Wolff)
   -   Heiße Straße 2 (Louis Lindemeyer)
   -   Markt 6 (Herbert und Hugo Frank, Clara Grünewald)
   -   Amtsstraße 8 (Hermann und Leo Fröhlich)


Uslar

Anfang 2008 wurden 13 Stolpersteine in Uslar verlegt. Sie erinnern an die Verfolgung von als jüdisch geltende BürgerInnen und an zwei politisch Verfolgte. Die Verlegung weiterer Stolpersteine ist geplant. Informationen zu den Stolpersteinen befinden sich auf der Website der Sollingschule Uslar, die diese Verlegung initiierte. Auch ein Flyer kann dort heruntergeladen werden. Ein weiterer Ansprechpartner ist Detlev Herbst vom Kali-Bergbaumuseum Volpriehausen.

 

-   Lange Straße 3 (Hugo Hammerschlag)
-   Lange Straße 17 (Jenni Peters)
-   Lange Straße 20/22 (Albert und Hans Kahlberg)
-   Lange Straße 24 (Gertrud Birnbaum)
-   Lange Straße 30/32 (Familie Freudenthal)
-   Mauerstraße 1 (Sally Hohenberg)
-   Goethestraße 16 (Otto Kreikemeier)
-   Neustädter Platz 2 (Else Katz)
-   Bürgermeister-Schönitz-Straße 17 (Robert Thiel)
-   Braustraße 12 (Hugo Winkler)

 

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